Jun 25 2011

Hallo!

Minecraft hat etwas ziemlich Großes bewirkt. Nachdem circa 50 Milliarden Einheiten verkauft wurden und Notch scheinbar nur im Urlaub ist, hat es einen gewaltigen Zuspruch gefunden. Es wird nicht nur in PC-orientierten Zeitschriften und Websites darüber berichtet, sondern zum Beispiel auch überraschenderweise auf der .

Doch Minecraft ist nicht das einzige Spiel, welches dieses Sandbox-Blockbauen als Spielprinzip besitzt. Deswegen wollte ich in diesem Eintrag die weiteren Vertreter dieses Genres mal vorstellen, vermutlich nicht vollständig aber meh.

Terraria!

Über Terraria habe ich ja bereits gestern ausführlich geschrieben, ein eher auf Rollenspiel ausgelegtes Sandboxspiel.

Vor nicht allzu langer Zeit habe ich dann von einem Spiel gehört, welches Minecraft sehr ähnlich war, aber dennoch ein völlig anderes Ziel hatte als “Bau, worauf du Lust hast”, nämlich ein Capture The Flag Ego Shooter namens

Ace of Spades.

Die Grafik ist etwas veraltet und es scheint unglaubliche Probleme zu geben, wenn man sich in ein Spiel einloggen möchte. Aber wenn es denn mal läuft, scheint es großen Spaß zu machen, da man Gräben und Festungen bauen muss, um die Gegner davon abzuhalten, die Team”flagge” zu stehlen. Ach ja, die Schießgewehre helfen da wohl auch ein wenig bei.

Ein kleiner Guide für Ace of Spades c: Nicht von mir!

Vielleicht hat es wer bereits mitgekriegt, dass Minecraft auch auf anderen Plattformen veröffentlicht werden soll, namentlich XBox 360, das Sony Xperia Play/Android und iOS Geräte. Wenn ich mich nicht täusche, hat ein auch Indie-Entwickler kurz nach dieser Ankündigung ein Spiel in den Marketplace der XBox 360 gebracht und nun als bestverkauftes Indie-Spiel dort vor sich hin thront.

FortressCraft.

Es sieht ehrlich gesagt unheimlich hübsch aus, wie ich finde, verliert dadurch aber eine ganze Menge des Pixelcharmes. Man scheint, in der jetzigen Version jedenfalls, über unendlich viele Rohstoffe zu Verfügen, muss also kein Material abbauen sondern kann bauen, womit und wie viel man lustig ist. Crafting scheint erst mit der nächsten Version in das Spiel eingebaut zu werden, weshalb es im Moment nichts weiter ist als ein sehr, sehr großer Baukasten. Gut für Leute, die gerne die Enterprise nachbauen wollen, schlecht für Leute, die gerne die Welt erkunden und Gegenstände selbst herstellen wollen. Hier ein Let’s Play , welches recht gut zeigt, wie FortressCraft funktioniert. Immerhin gibt es schon Artefakte im Spiel, die man sammeln kann und dann…hm…ja…hat man sie wohl. Ich bin gespannt, wie sich FortressCraft weiterentwickeln wird, vor allem dann, wenn Minecraft auf der XBox 360 erscheint.

Und da sind wir auch schon wieder bei Minecraft angelangt, und da habe ich nach meinem Blogeintrag noch einiges zu zu sagen! Und zwar nicht direkt zu dem Spiel, sondern zum drumherum. Ich finde es etwas komisch, dass das Spiel nichtmal aus der Beta-Phase ist, Notch bzw. Mojang jetzt aber schon auf drei weitere Plattformen portieren. Sollten sie sich nicht eher darum kümmern, mehr Inhalt in das Spiel zu bringen? Und nicht nur ein Feature pro Update, sondern mal wirklich viele neue Gegenstände? Vielleicht mal verschiedenfarbiges Holz, immerhin gibt es ja auch verschiedene Baumsorten mittlerweile. Oder Einrichtungsgegenstände, über die ich irgendwie permanent rede und mir dabei etwas wie ein Sims-Fan vorkomme, aber im Ernst, mein Haus ist leer, ich musste mir einen Tisch aus Zäunen und einer Steinplatte basteln und dabei auch noch das Problem umgehen, dass man nichts auf Zäunen platzieren kann! Es ist zwar ganz lustig, die ganzen Workarounds für fehlende Gegenstände in Minecraft zu lesen aber wirklich…irgendwann sollten sie doch auch mal nativ im Spiel enthalten sein.

Aber hey, immerhin soll’s am 11.11. soweit sein und das Spiel aus seiner Betaphase entwachsen. Vielleicht auch eine oder mehrere Wochen später. Und der größte Unterschied zwischen Beta und “finaler” Version wird wohl auch nur der Preis von dann 20€ sein. Bugs wird es nach wie vor zu Genüge geben und auch mit jedem neuen Update nachgereicht werden, aber immerhin wird es Updates geben. Und da sind wir schon bei dem nächsten, noch viel größeren Kritikpunkt, den ich an dem Minecraft-Drumherum habe:

Der Preispolitik.

Alphaspieler haben 10€ gezahlt. Ein durchaus guter Preis für ein Spiel, mit dem man sich so lange beschäftigen kann. Dann wurde die Betaphase angekündigt, und in dieser Ankündigung stand etwas, dass mich leicht ungehalten werden ließ. Wer das Spiel in der Betaphase kauft, kriegt bis zum Release alle Updates kostenlos. Bis zum Release. Danach wird man scheinbar zahlen müssen.

Stellt euch das mal vor: die Leute in der Beta haben mehr als die Leute in der Alpha gezahlt, somit die Entwicklung finanziell noch mehr unterstützt, kriegen aber nicht das gleiche Angebot wie die Alpha-Käufer. Was soll das?! Man unterstützt ein unfertiges Spiel und kriegt weniger dafür als die Leute, die vorher weniger dafür gezahlt haben? Nein, nein. Das ist nicht in Ordnung wie ich finde. Wer das Spiel schon während der Entwicklung unterstützt hat, soll auch so behandelt werden, und zwar GUT.

Oh und hier noch eine kleine Kollage, da Minecraft vermutlich nicht kostenlos für Xperia/Android, iOS und XBox 360 erscheinen wird.

Auch nicht von mir! c:

Ich bin mal gespannt, wie sich alles um Minecraft in Zukunft entwickeln wird.
Minecraft hat Indie für die breite Öffentlichkeit interessant gemacht. Und dank Plattformen wie Steam, dem PSN oder auch dem AppStore von Apple ist es heute leichter als je zuvor für Indie-Entwickler, ihre Spiele an den Mann zu bringen. Nur hoffe ich, dass die Indie-Entwickler auch zu dem stehen, was sie sind, und nicht plötzlich die Preispolitik von den “Großen” übernehmen, uns mit DLCs zuschmeißen und für weniger Inhalt immer mehr Geld verlangen. Denn das ist eine der Sachen, die Indie für mich so sympathisch machen, es sind kleine Entwickler nahe an der Community, die unterhaltsame Nischentitel machen und sich um ihre Spieler kümmern und ihnen dafür danken, dass sie sie unterstützen.

Ach und für die Leute, die meinen, dass das dort oben alles Minecraft-Nachmachen seien:

Infiniminer!

Kam noch ein kleines Stückchen vor Minecraft heraus und gilt als Inspiration für Minecraft. Es ist also keineswegs ein Original, oder das Erste, oder alles andere einfach eine Nachmache, es ist einfach nur eine Inspiration für andere Spiele, so wie Infiniminer eine Inspiration für Minecraft war c:

Jawohl c:

Jun 24 2011

Hallo!

Ich bin verwirrt, ich bin sehr, sehr verwirrt. Immer dann, wenn ich mich hier einlogge, sehe ich auf dem Dashboard, was so auf meinem Blog vor sich ging. Und dabei erblicke ich erstmal diese Zahl.

Gar nicht mal so schlecht eigentlich. 2 pro Blogeintrag!

Und dann, dann seh ich das.

Wat.

Macht mich schon ein wenig traurig, weil ich Kommentare lesen mag, vor allem von Nicht-Spambots. Aber so muss ich mich halt mit meinen unheimlich freundlichen englischen Syntho-Freunden abgeben.

Aber darum soll es gerade gar nicht gehen! Hier geht es um erheblich wichtigeres!

Manch einer wird bereits meinen Minecraft-Eintrag gelesen haben und somit wissen, dass ich Minecraft eigentlich ganz gerne habe. Das größte Problem, was ich jedoch habe, ist: was soll ich machen? Es gibt nicht wirklich Dinge, die ich unbedingt machen möchte, ich bin mit meinem Haus zufrieden (selbst wenn es mir permanent abfackelt) und ich hab eine Diamantspitzhacke. Somit sitzt Minecraft jetzt etwas ungenutzt auf meiner Festplatte umher und wartet darauf, dass irgendwas tolles passiert. Vielleicht mal ein anständiges Content-Update. Mit Einrichtungsgegenständen und so. Das wäre nett.

Aber ich schweife ab (und das werde ich auch noch mehrere Male tun). Vor einigen Wochen…oder Monaten schon? habe ich sehr viel über ein Spiel gelesen. Ich glaube, damals war es noch eine geleakte Version und noch gar nicht offiziell erhältlich, was die Leute aber nicht abhielt, viel darüber zu posten. Irgendwann erschien es dann auf Steam und ich haderte einige Zeit. Es waren immerhin 10€. Andererseits sind das 5€ weniger als für Minecraft mittlerweile. Und es sieht so lustig aus ACH WARUM NICHT?

Und schon war es in meiner Library.

Terraria!

Ich hatte mir im Vorfeld schon ein Let’s Play davon angeschaut, welches übrigens sehr zu empfehlen ist, da es a) sehr amüsant und 2. praktisch ist, da der Spieler auch keine Ahnung von dem Spiel hat.

Aber da das mein Blog ist, geht es hauptsächlich mal um meine Eindrücke von dem Spiel. Im Gegensatz zu Minecraft hab ich bei Terraria aber jetzt keine neue Welt und/oder Charakter angefangen, da es meiner Meinung nach deutlich…langsamer ist als Minecraft, was erkennbare Fortschritte angeht. Und ich zu stolz auf meine Gammelausrüstung bin, als dass ich sie jetzt nicht vorzeigen würde, HAHA!

Aber ich kann ja noch von einem kleinen, lustigen Bug erzählen. Als ich das Spiel zum ersten Mal startete, schraubte ich natürlich die Auflösung ganz hoch, und zwar auf 1920×1200. Ich spawnte und rannte wild mit der Holzspitzhacke wedelnd durch die Welt auf der Suche nach Krams zum Bauen von anderem Krams. Doch irgendwas kam mir komisch vor. Durch das Let’s Play wusste ich, dass man ziemlich direkt am Anfang bereits gegen Schleimdrops kämpfen muss, die Schleim fallen lassen mit dem man dann Fackeln machen kann. Nachvollziehbar. Doch irgendwie waren nirgends Schleimdrops. Nach stundenlanger (true story.) Suche gab ich auf, denn ich konnte in keine Höhle gehen, da man dort NICHTS sieht ohne Licht. Und Nachts konnte ich auch nur in meiner stockdusteren Behausung hocken und hoffen, dass die Zombies nicht doch irgendwie die Tür aufhauen.

Verzweifelt suchte ich im DAS INTERNET nach und fand die Lösung. Irgendwie ist das Spawnen der Gegner an das angezeigte Bild geknüpft und wenn die Auflösung zu hoch ist können sie einfach nicht spawnen da der Spieler zu viel sieht. Also sowas, das hab ich noch nie erlebt, hah c:

So, nun aber zum richtigen Spielerlebnis (mit geringerer Auflösung).

Heimat, süße Ananas.

Extra für das Foto hab ich meinem Harlevin alles an Rüstung ausgezogen, damit ihr sehen könnt, wie ich die ersten ungefähr 12 meiner 16 Spielstunden herumgelaufen bin, weil ich einfach permanent dachte “Nein, du wirst die Eisenbarren noch für irgendwas wichtiges brauchen!”. Und ich muss sagen, nein, brauchte ich nicht. Aber, im Gegensatz zu Minecraft, benötigt man in Terraria auch unheimliche Mengen an Rohstoffen für seine Ausrüstung. Ein Kupferbarren zum Beispiel braucht schon 3 Kupfererz, und ein Brustpanzer aus Kupfer besteht aus 25 Barren.

Glücklicherweise gibt es keinen Verschleiß der Gegenstände, weshalb man sich fröhlich von Zombies zu Tode andöppen lassen kann, ohne, dass wirklich etwas schlimmes passiert. Ja, beim Tod verliert man die Hälfte seines Gelds, aber das ist noch verschmerzbar, da man es wieder einsammeln kann. Und wenn ich gerade dabei bin, ja, es gibt Geld, das braucht man, um die NPCs für ihre Dienste zu bezahlen. Die Krankenschwester heilt gegen Geld und…naja, alles andere sind Händler. Abgesehen vom Guide, dem ersten NPC, dem man begegnet und der einem wichtige erste Tipps für das Spiel gibt. Leider muss ich sagen, dass die Händler weder eine große noch eine allzu nützliche Auswahl an Gegenständen haben. Das einzige, was ich bisher kaufte, war ein Mining Helm, damit ich keine Fackeln mehr brauch. Aber der ist nun auch obsolet, da ich eine dicke, glühende Kugel beschwören kann (sieht man gleich!).

Gut hingegen, jedenfalls für meine Orientierung, ist das Fehlen einer dritten Dimension. Ich kann nach links, ich kann nach rechts, manchmal auch nach oben oder unten. Und das war es. Kein hoher Turm mehr von Nöten von dem ich ständig nur herunterfalle und auf dem Boden dann zerschelle! Wobei, das sollte ich jetzt nicht sagen. Ich bin oft genug auch in Terraria auf den Boden geplatzt…

Wie man auch auf dem Screenshot sehen kann, hat man eine Schnellzugriffsleiste oben links für all seine Werkzeuge, Waffen und Krams während rechts die Leisten für Leben und Mana sind. Mana braucht man vor allem für spezielle Waffen oder Gegenstände wie z.B. das Starfury-Schwert, das noch drei Sterne beschwört, die auf den Gegner fallen und…Schaden machen. Wenn man trifft. Oder halt für meine Glühkugel.

Jetzt haben wir uns aber lange genug in meinem trauten Heim aufgehalten, lasst uns ERKUNDEN! Ich bin mal nach links gegangen, weil links ein interessantes Gebiet ist, das ich zeigen kann, während rechts nur Tod und Verderben lauern!

So öffnete ich die Türe, ging ein paar Schritte und stand schon vor meinem ersten, aber noch lange nicht letzten, Gegner für diesen Tag.

Dinge, die grundsätzlich alles besser machen: Zombies.

Ach und über mir fliegt ein Demon Eye. Vor allem in der Anfangszeit machen sie einem das Leben zur Hölle, da sie vergleichsweise viele HP haben, viel Schaden machen und immer außer Reichweite fliegen, wenn man sie mal mit irgendwas getroffen hat.

Wie oben links zu sehen habe ich meinen Hammer aus Demonite ausgerüstet, der mächtig Schaden austeilt, aber leider nur sehr langsam ist. Eigentlich ist er auch eher als Werkzeug gedacht, um Dinge im Hintergrund kaputt zu hauen, wie Wände zum Beispiel. Hm, zählt das dann doch schon als dritte Dimension? Ich glaube, dass da kein Wissenschaftler eine Antwort zu hat.

Doch Wissenschaftler und ihre Kittel und Klemmbretter interessieren uns gerade nicht, wir wollen weiter, weiter nach links! Vorbei an einem alten Bekannten, der mit dem aktuellen Update eingespielt wurde!

Als wär ich wirklich Gordon Freeman!

Zur Corruption!

Alles, was da fies aussieht, tut übrigens weh.

In der Corruption gibt es einige starke Gegner, aber auch tolle Schätze in Form von Shadow Orbs, die man in den Höhlen findet.

Da, am Mauszeiger. Das Ding. Im Wasser. Da. Nicht die Spitzhacke.

Nur hat das einen großen Nachteil: hat man drei Shadow Orbs kaputtgehämmert, erscheint etwas…großes.

Wie dem geneigten Leser vielleicht aufgefallen ist, trifft man auf überaus viele Gegner in Terraria. Und da liegt meiner Meinung nach auch der größte Unterschied zu Minecraft: Terraria ist deutlich mehr auf Rollenspiel und Kämpfe ausgelegt. Das macht sich nicht nur durch die Gegnerdichte und -vielfalt bemerkbar, sondern auch durch DOMDOMDOOOOOOOM Bosskämpfe! Bis jetzt gibt es drei Bosse, zwei davon kann ich besiegen, der dritte…der dritte ist rechts von meinem Haus.

Und die Bosskämpfe lohnen sich unheimlich, da sie ausgezeichnete Gegenstände droppen und die Musik prima eingängig ist. Da weiß man, dass da gerade wirklich die Hölle los ist!

Und wie der Zufall es so wollte, habe ich genug Shadow Orbs gefunden um einen der Bosse zu beschwören. Den Eater of Worlds!

Nicht zu sehen: DER GANZE REST VON DEM DING.

Jetzt mag man sich denken “Hahehahehaw, 210 HP? Das ist ja zum Lachen!”. Bis ich euch sage, dass jedes einzelne Segment dieses Dings 210 HP hat. Der Kopf hat etwas weniger, das letzte Segment hat etwas mehr. Jetzt mag man sich denken “Hahehahehaw, mach ich halt den Kopf kaputt, ist ja nichts dabei!”. Bis ich euch sage, dass wenn ein Segment kaputt ist, das nachfolgende einfach ein neuer Kopf wird. Macht man den Kopf kaputt, hat man einfach nur einen um ein Stückchen kürzeren Eater of Worlds. Macht man was in der Mitte kaputt…hat man zwei halb so lange.

Nach viel rotem Wasser und Herumgespringe war es dann jedoch vollbracht!

Nicht zu sehen: Freudentränen.

Der Eater of Worlds ward besiegeth und mein Inventar ward volleth! Mit schwerem Gepäck machte ich mich auf die Rückreise in mein trautes, spartanisches Heim, dessen Keller der besteingerichtete Ort ist, weil das mein ursprüngliches Haus war, um euch endlich das Crafting beschreiben zu können!

Wer seinen Inventarbildschirm öffnet (der das Spiel übrigens nicht pausiert), sieht unten links das Craftingmenü. Im Gegensatz zu Minecraft muss man für das Craften kein spezielles Arbeitsmittel wie die Werkbank explizit anwählen, man muss nur in der Nähe stehen, und man hat auch keine wirklichen…”Rezepte”, wo man die Anordnung der Gegenstände beachten muss. Wer die benötigten Gegenstände im Inventar hat und am Schmelzofen, der Werkbank o.ä. steht, kann craften.

Barren! c:

Ein wenig schade, wie ich finde, da ich die Idee von der Itemanordnung in Minecraft sehr spannend fand.

So, das war es auc-”ABER DU HAST JA NOCH GAR NICHTS ZUM BAUEN GESCHRIEBEN!”

Richtig! Ich baue nicht gerne in Terraria. Was einzig und allein daran liegt, dass man nicht diese lustigen Hilfslinien um seine Blöcke herum hat, die einem zeigen, wo denn jetzt gerade einer anfängt und wo er aufhört. Darum ist mein Haus auch vermutlich etwas asymmetrisch, da ich hinterher nicht mehr zählen konnte, wie viele Blöcke ich da eigentlich hatte und dann zu faul war, alles abzureißen. Aber ehrlich gesagt weiß ich nichtmal so recht, ob es asymmetrisch ist! Es ist einfach zu schwierig zu erkennen!

Und damit endet mein Terraria-Abenteuer auch schon. Mit ganz vielen Sachen, die ich nichtmal ansatzweise beschrieben habe, wie den Sky Islands, dem Dungeon, der Hölle (in den beiden letzteren war ich nicht mal bisher :c ) und so weiter! Es gibt also noch viel für mich zu entdecken!

Und auch für euch, denn 10€ für so ein Spiel sind es definitiv wert, wie ich finde!

Ach ja, da fällt mir doch glatt noch was ein…

Herzlichen Glückwunsch nachträglich, Blog! Entschuldige, dass ich dir nicht schon am 27.4. gratulierte!

Yay, ein Jahr!